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End of "Project Black & White"

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End of "Project Black & White"

On June 15th I started the project black and white because I wanted to know for myself what black and white means to me.

I love photographs that were taken in black and white or have been processed in black and white.

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Project: Black & White

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Project: Black & White

I absolutely LOVE black and white photography.

But most of the times I am very unhappy with my black and white edits. I don't know why that is...
So I decided to do a little personal project.

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A long journey - struggling with the Fujis (or more with myself)

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A long journey - struggling with the Fujis (or more with myself)

It has been a long time since my last blogpost. This has many reasons. Some are business related (a lot to do in the company) and some are personal.

The main reason for the silence and indecision was that I had to fight with myself (from photographic point of view). As you may know I am totally in love with the Fuji X cameras since the X100 came out some years ago.

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2 Tage Photokina in Köln

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2 Tage Photokina in Köln

Vielleicht habt Ihr es ja bemerkt? Es gab nun seit Freitag keinen Upload mehr für das "Projekt Herbst". Das hatte natürlich einen Grund.Zusammen mit Philipp, Niko, Lisa und Kristin war ich - wie alle 2 Jahre - in Köln auf der Photokina.

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Adieu Canon... Willkommen Fotografie!

Ich liebte meine Canon 6D aber ich hasste es diese – besonders mit ein paar Objektiven – mit mir herumzuschleppen. Sie war schwer, unhandlich und zog stets die Aufmerksamkeit der Menschen um mich herum auf mich. Viele Leute sind durch eine große D-SLR mit aufgesetztem Objektiv doch ein bisschen zu eingeschüchtert.

Ich wollte es etwas leichter, aber immer noch mit hervorragender Bildqualität!

Vor ein paar Jahren gab es solch ein Kamerasystem noch nicht wirklich (abgesehen von Leica vielleicht).

Es gab ein paar Mirrorless-Systeme (Spiegellose Systeme, DSLM) auf dem Markt, aber der Sensor war für das, was ich wollte, entweder zu klein oder schlicht und einfach nicht wirklich gut.

Ich hatte über die letzten Jahre den Grundgedanken – ja den festen Glauben entwickelt, dass ich meine D-SLR Ausrüstung samt der Objektive nicht aufgeben kann, da mich das weniger professionell erscheinen lässt.

Ich brauchte die EOS 6D auch wegen der Schärfentiefe beim Vollformat-Sensor. Das dachte ich. 

Das war ein großes Argument für mich. Ich wollte nicht von einem Vollformat-Sensor wieder auf einen Crop-Sensor zurück. Die schöne, sehr geringe Schärfentiefe des 50mm 1.4 Objektiv. Hmmmm.... Das habe ich gebraucht!

Was würde ich nur ohne machen!!?

Ich wäre ohne diese geringe Tiefenschärfe kein guter Fotograf... 

Oder?

Die Wahrheit war, dass ich immer mehr Fotos gerade aufgrund der geringen Schärfentiefe des Vollformat-Sensors und z.B. des 50mm F1.4  verloren habe. Ja, sicherlich die Ergebnisse sind haben Ihren eigenen Look und Charme.

Aber geringe Schärfentiefe oder eben fotografieren bei Offenblende machen noch lange kein gutes Foto oder stellen eine eigene Bildaussage dar!

Auf der Photokina 2010 hatte ich mich verliebt. Verliebt in ein lediglich als Model am Messestand von Fujifilm gezeigtes Kameramodell. Dem (funktionslosen) Modell der Fujifilm Finepix X100.

Und so wartete ich sehnsüchtig auf den Release dieser wundervollen Kamera im Rangefinder-Style. Und als sie auf den Markt kam habe ich sie mir auch gekauft. 

Und einige Monate genutzt.

Um dann schmerzlich festzustellen, dass die Technik nicht ausgereift genug ist – zumindest für mich. Und so musste meine Liebe wieder gehen...

Aber von dieser Zeit an war ich sozusagen „vorbelastet“. Ich habe die Entwicklungen der X100 immer beobachtet und mir sogar eine Fuji X-Pro1 gekauft. Eine sagenhaft gute Kamera! Aber auch hier war ich mit der Schnelligkeit des AF und der damals noch mangelnden Unterstützung des RAW-Formats des neu entwickelten Fuji X-Trans Sensors unzufrieden. Auch die X-Pro1 musste wieder gehen...

Mit einem Crop-Faktor-Sensor werde ich nicht in der Lage sein, Superweitwinklig zu fotografieren!

Mit einem APS-C-Sensor gibt es natürlich ein Crop-Faktor. Bei Canon beträgt dieser 1,6. So zeigt z.B. das EF 17-40mm bei 17mm am Crop-Sensor einen 27mm entsprechenden Bildausschnitt. Ich verliere dadurch etwa 10mm Weitwinkel! Ultra & Super-Weitwinkel ist cool und macht enormen Spaß.

Ich brauche schnellen Autofokus! Sonst könnte ich ein Foto verpassen!

In der Tat ein echtes Problem für einige Fotografen. Zum Beispiel Sport- oder Hochzeitsfotografen. Ich bin keines von Beidem.

Wobei... Hochzeit... Aber dazu gleich noch etwas mehr.

Ich habe feststellen müssen, dass ich ein "langsamer" Fotograf bin. Den Serienbildmodus (bei der EOS 6D sowieso sehr bescheiden) habe ich so gut wie nie benutzt.

Die Art von Fotos, die ich mache, werden von einem spiegellosen System nicht behindert.

Ich zeige Euch hier einfach mal ein paar, die ich mit den neuen Fuji Kameras gemacht habe, nur um zu verdeutlichen was ich damit ausdrücken möchte.

blog_DSCF1784

Ich musste mir aber selbst beweisen, dass meine Entscheidung richtig war. Und so kam die nahende Hochzeit im Familienkreis gerade recht. Ich nahm meine Fuji X100s mit.

Und fotografierte. Und ich habe noch etwas ganz schlimmes getan – praktisch „hardcore Beweise“ für meine Entscheidung gesammelt.

Ich habe die Kamera auf JPEG und Monochrome (Red) gestellt. Dazu noch auf ISO-Automatik bis ISO 6400.

Das war’s! Ciao D-SLR. Dieser Tag war der Tag an dem ich wusste: ich kann mit einem Mirrorless-System verdammt gute Fotos machen! Das war mehr als befreiend. Leider kann ich Euch keine Fotos von der Hochzeit zeigen, da ich keine Freigabe habe.

Der Verkauf meiner Canon Ausrüstung hat nur ein paar Tage gedauert.

Ich habe viele andere Blogs von Menschen, die die gleiche Sache getan hatten gelesen. Einfach um mir Meinungen, Kritik & Sichtweisen auf meinen geplanten Systemwechsel zu bekommen.

Aber sind D-SLRs nun gestorben?

Generell sicherlich noch nicht. Für mich persönlich jedoch schon.

Ich benutze Fuji Cameras wegen deren fantastischem Sensor und den hochklassigen Objektiven. Das Fuji-System ist perfekt.

Für mich!

Ich werde mein Equipment noch um 2 Objektive – dem XF 56mm F1.2 und dem XF 14mm F2.8 - erweitern und dann reicht das für mich.

Am Ende waren es die vielen fantastischen Blogbeiträge von Fotografen aus aller Welt wie

Zack Arias

,

Kevin Mullins

,

David Hobby

,

Don Craig

,

Martin Hülle

und vielen mehr, die mir Mut gemacht haben auf ein spiegelloses System umzusteigen.

Und vielleicht kann ich mit diesem Beitrag das Selbe für Andere tun.

Danke fürs Lesen! Ich freue mich auf Eure Kommentare hier unter dem Blogpost oder auf

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!

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Bin ich ein... Makrofotograf?

In meinem letzten Blogpost habe ich mir die Frage gestellt, ob ich ein "Landschaftsfotograf" bin. Abschließend beantworten konnte ich die Frage bis dato nicht.Im heutigen 2. Teil meines "Findungsprozess" möchte ich wissen:

Bin ich ein Makrofotograf?

Wikipedia definiert Makrofotografie folgendermaßen:

"

Als 

Nah-

 oder 

Makrofotografie

 wird ein Bereich der 

Themenfotografie

 bezeichnet, bei dem Objekte bis zu einem 

Abbildungsmaßstab

 von ca.

1 : 1 fotografisch abgebildet werden.

...

Die Norm 

DIN 19040

 zählt etwas großzügiger alles im Maßstabbereich zwischen 1:10 und 10:1 als Nah- bzw. Makroaufnahme.

"

Für die Makrofotografie verwendet man meist Makroobjektive. Diese gibt es bei jedem Kamera- oder Objektivhersteller in verschiedenen Preisklassen und Brennweiten.In Objektiven mancher Hersteller finden sich bei der Objektivbezeichnung solche Zusätze wie "Makro" ect.Diese Objektive verfügen über eine recht gute Naheinstellgrenze und schaffen meist einen Abbildungsmaßstab von bis zu 1:3.Am Ende ist das aber nur eine Kompromisslösung. Ich verwende für Makroaufnahmen das Canon EF 100mm f/2.8L Macro IS USM

Feuerkäfer - ISO 320, 100mm, f/2.8, 1/500s, freihand

Das Canon 100mm Makro ist hervorragend verarbeitet, spritzwassergeschützt und hat einen sehr gut arbeitenden Bildstabilisator.Für die "ordentliche" Makrofotografie wird meist noch weitere Ausrüstung benötigt. Hierzu zählen u.a. ein stabiles Stativ mit guter Verstellbarkeit der Stativfüße und niedriger Bodenhöhe. Weiterhin benötigt man optimalerweise noch einen Einstellschlitte wie z.B. den Novoflex CASTEL-Q.

Maikäfer - ISO 200, 100mm, f/2.8, 1/200s, freihand

Da ich beim fotografieren eher etwas ungeduldig bin, fotografiere ich meine Makroaufnahmen eher freihand und ganz selten vom Stativ aus. Disqualifiziert mich das schon als Makrofotograf?

ISO 200, 100mm, f/2.8, 1/500s, freihand

Mit der Makrofotografie kann man in wundervolle, meist vor dem normalen Blick verborgene, Welten eintauchen. Das macht die Faszination an der Makrofotografie aus!Details entdecken, die große Welt der kleinen Dinge erforschen und in fantastischen Fotos festhalten. Das ist Makrofotografie für mich.

ISO 160, 100mm, f/2.8, 1/640s, freihand

Die Kunst und auch die Schwierigkeit - gerade für Anfänger im Bereich der Makrofotografie - ist es, Motive zu finden.Of schaut man in Foren oder Fotocommunities die fantastischen Fotos von Pflanzen oder Tieren wie z.B. Schmetterlingen an und fragt sich:

"Wo um alles in der Welt finde ich die?"

Auch ich stand am vor einigen Jahren mit meinem Makroobjektiv in der Wiese und wollte Spinnen fotografieren. Ich war fest der Meinung, dass ich nur auf die Wiese gehen muss und dann gehts da los.

NICHTS habe ich gesehen... GAR NICHTS :-)

Ich war natürlich enttäuscht und etwas frustriert.

ISO 160, 100mm, f/3.2, 1/500s, freihand

Doch hier mein Tip für alle, die selbst in die Welt der kleinen Dinge eintauchen möchten:

Setzt euch, am besten früh morgens wenn es noch etwas kälter ist und die Krabbeltierchen somit noch nicht so aktiv, mit Eurer Kamera in eine Wiese auf dem Feld. Und nun schaut ihr einfach ganz entspannt (ohne durch den Sucher zu schauen) einmal einen bestimmten Bereich vor Euch in Ruhe an.

Nach einiger Zeit entdeckt ihr die ersten Tiere, die Ihr zuerst gar nicht gesehen habt.

ISO 200, 100mm, f/5, 1/320s, freihand

ISO 100, 100mm, f/2.8, 1/400s, freihand

Nun, ich denke, dass ich kein Makrofotograf im "klassischen" Sinn bin. Gerne begebe ich mich in die Welt der kleinen Dinge und fotografiere ab und an Makros. Meist freihand ohne Stativ.

Wie ist es mit Euch? Seid Ihr Makrofotograf/innen?

Hat Euch der Blogpost gefallen? Schreib mir doch einfach ein Kommentar :) Ich freue mich über Euer Feedback!

Nun zum Abschluss einfach noch ein paar Fotos :)

ISO 200, 100mm, f/3.2, 1/800s, freihand

ISO 200, 100mm, f/2.8, 1/400s, freihand

ISO 400, 100mm, f/2.8, 1/400s, freihand

P.S.:

Solltet Ihr gefallen am Canon 100mm Makro gefunden haben, so würde ich mich freuen, wenn Ihr mich ein klein wenig unterstützt, indem Ihr folgenden Amazon-Link verwendet:

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Bin ich ein... Landschaftsfotograf?

Die Suche nach der fotografischen Identität ist eine Geschichte voller Missverständnisse.So, oder so ähnlich...Ausgehend von meinem letzten Blogpost habe ich mir viele Gedanken gemacht. Gedanken darüber, was für ein Fotograf ich bin. Oder eben nicht bin.Ich möchte das ganze Thema ein wenig strukturieren und schreibe daher jeden Sonntag einen Beitrag mit dem Titel:

"Bin ich ein..."

Beginnen möchte ich mit dem Thema Landschaften.

Ich liebe die Natur! Ich mag es draussen zu sein, die Weite zu genießen. Manchmal auch die Einsamkeit und Stille.

Unsere Natur bringt einen oftmals wieder "auf den Teppich" zurück.

Doch die Frage lautet:

"Bin ich ein

Landschaftsfotograf

?"

Einsamer Baum

Ich fotografiere schon seit vielen Jahren. Natürlich auch Landschaften. Ich hatte mich nie wirklich damit auseinandergesetzt.

Bis eben zu besagtem Erlebnis auf meiner

letzten Tour

im Odenwald.

Ich muss zugeben, dass ich generell sehr selbstkritisch bin. Eine Schwäche von mir. Oder eine Stärke - je nachdem wie man es sehen möchte.

Das Foto oben ist gut? Sogar richtig gut? Findet Ihr? Danke :)

Nein, im Ernst. Es ist bestimmt kein schlechtes Landschaftsfoto.

Doch mich stören die Baumspitzen rechts im Bild über der Horizontlinie. Photoshop? Nicht wirklich mein Ding...

Nordsee

Was macht ein gutes Landschaftsfoto aus? Bin ich in der Lage, ein gutes Landschaftsfoto zu "sehen", und dies entsprechend umzusetzen?

Ich bin mir einfach nicht wirklich sicher.

So sehr ich die Natur mag - muss ich sie denn auch fotografieren?

Schlossgarten Heidelberg

Ein Landschaftsfoto muss mich, wie alle anderen Fotos auch, irgendwie "berühren". Es muss beim betrachten eine Emotion hervorrufen. Wenn auch nur eine geringe.

Sonnenuntergang im Feld

Im folgenden Zeige ich Euch 2 Fotos von der besagten Odenwald-Tour.

Sind sie gut? Berühren sie, wecken Emotionen?

Bei mir nicht... Warum? Warum....? Ich weiss es nicht!

Odenwald-Tour #1

Blick vom Odenwald in die Rheinebene

Bin ich nun ein Landschaftsfotograf? Momentan fühle ich mich nicht so. Die Suche geht also weiter... Nächsten Sonntag mit dem Thema "Makrofotografie".

Ihr habt Anregungen für mich? Teilt mir Eure Sichtweise doch gerne mit und kommentiert den Blogpost oder schreibt mir bei

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